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Tatjana Reinhard ist erfolgreiche Unternehmerin in Pforzheim und hat das große Vergnügung mittlerweile zwei erfolgreiche Anlaufstellen zu leiten, die für nächtliches Vergnügen da sind. Im Interview haben wir noch mehr von dieser starken weiblichen Persönlichkeit erfahren wollen.
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Tatjana Reinhard ist erfolgreiche Unternehmerin in Pforzheim und hat das große Vergnügung mittlerweile zwei beliebte Anlaufstellen zu leiten, die für nächtliches Vergnügen da sind. Im Interview haben wir noch mehr von dieser starken weiblichen Persönlichkeit erfahren wollen.

Wie lange gibt es die Apo-Theke denn schon?

Die Apo-Theke ist 4 Monate alt und das Salt&Pepper wird demnächst 12 Jahre und da feiern wir das Jubiläum.

Warum hast du die Apo-Theke eröffnet? Wie kam es dazu?

Weil wir einen Durchbruch für das Salt&Pepper erreichen wollten und wir das Gefühl haben, dass es ein stimmiges Konzept sei. Als Besucher des Salts kannst du ganz gemütlich ins Erdgeschoss und einen Kaffee trinken. Wenn du eine Dame oder einen Herren kennen gelernt hast, könnt ihr euch in ruhiger Atmosphäre in die Apo-Theke setzen und euch unterhalten. Dort kannst du auch zwischendurch etwas essen und dann weiter feiern.

Warum hast du dich entschieden, hier in Pforzheim zu eröffnen?

Pforzheim ist eine Herausforderung, aber ich liebe Herausforderungen. Unsere Mitmenschen sind sehr toll und auch dankbar, wenn du ihnen etwas bietest.

Was verbindet dich persönlich mit Pforzheim?

Ich bin hier aufgewachsen und lebe seit 31 Jahren in Pforzheim. Wir sind oft umgezogen und bin entsprechend auf vielen Schulen gewesen. 
Meine Familie und meine Freunde halten mich hier. Ich finde die Stadt, auch wenn oft schlecht geredet wird, sehr schön. Wir haben tolle Menschen hier. In Großstädten kennt sich normalerweise niemand, aber hier ist es anders.

Weshalb funktioniert deine Lokalität in Pforzheim?

Weil wir uns Mühe geben und auf unsere Gäste eingehen. Meine Gäste erziehen mich. Wenn Gäste eine gewünschte Flasche haben möchten, die sie öfter anfragen, dann haben wir diese Flasche auch vorrätig. Unsere Gäste teilen uns auch mit, welche Künstler sie gerne hören möchten und dann versuchen wir diese natürlich zu buchen.

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Was wird bei dir am häufigsten und am seltensten gekauft?

Am häufigsten Wodka-Melone, weil ich da auch selbst mittrinke. Wir ändern unsere Karte im Drei-Monats-Rhythmus. Dadurch werden Getränke von der Karte genommen, die nicht mehr funktionieren.

Was machst du gerne in Pforzheim?

Ich gehe gern Essen und besuche verschiedene Restaurants. Gehe auch ab und zu in Bars und ein Eis essen.

Was sollte sich deiner Meinung nach in Pforzheim verändern?

Da geht es in die politische Richtung. Ich finde, dass wir sehr schlaue Köpfe haben und sie Veränderungen vornehmen sollten. Ich kann nichts bewirken. Ich mache für meinen Teil alles, was ich tun kann. Den Rest muss Pforzheim selbst erledigen.

Wie viele sind bis zum bitteren Ende da?

Fast alle. Aber genaue Zahlen kann ich dir leider nicht nennen. 

Wie kamst du zu dieser Ideen, die Apo-Theke in ganz anderem Flair zu gestalten?

Das Salt & Pepper sah auch mal ganz anders aus. Es war weiß. Komplett weiß mit einer LED Wand. Das kam aber nicht sehr gut an und danach wurde es hellgrau und später ganz schwarz.

Was gibst du deinen Gästen aktiv mit auf dem Weg?

Respekt und Menschlichkeit. Das finde ich super wichtig. Wie du in den Wald hineinrufst, so hallt es auch zurück. Da wir sehr tolle Gäste haben, ist es kaum aufwendig, Respekt und die Menschlichkeit zurück zu geben.

Wie gehst du mit Auseinandersetzungen um?

99% der Auseinandersetzungen bekomme ich selbst gelöst, indem ich beide Parteien alles ausdiskutieren lasse. Danach trinken wir einen Shot und dann ist alles wieder cool. In 1% der Fälle hole ich einen Türsteher. Es sind meistens einfach nur Kommunikationsfehler.

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Woher nimmst du die Energie?

Wir haben einen Job, bei dem die Gäste zu uns kommen, weil sie abschalten möchten. Wir dürfen ihre Freizeit mit ihnen verbringen, während sie bei uns Spaß haben. Wir dürfen ihnen Spaß bereiten und werden damit auch infiziert. Dann vergeht die Zeit viel schneller.

Wie kam es dazu, dass du die „Apo-Theke“ so genannt hast?

Weil es schon seit 35 Jahren eine Apotheke war und wir während des Umbaus sagten: „Komm gehen wir hoch in die Apo-Theke?“ Und dann blieb es bei diesen Namen.

Was denkst du über PFNext?

Ich finde es allgemein sehr gut, dass überhaupt jemand etwas macht. Es ist ein schönes Konzept, macht weiter! Lasst euch nicht unterkriegen. Das funktioniert!

  • MondayGeschlossen
  • TuesdayGeschlossen
  • WednesdayGeschlossen
  • ThursdayGeschlossen
  • Friday21:00 – 5:00 Uhr
  • Saturday21:00 – 5:00 Uhr
  • Sunday6:00 – 12:00 Uhr

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