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Kinderglück7 min read

Wer in Pforzheim und Karlsruhe richtig gutes Spielzeug sucht, der kommt ins Kinderglück. Hier gibt es eine tolle Auswahl für Groß und Klein – ob kuschlige Spielgefährten, Kreatives zum Basteln, das neue Familienspiel, Spannendes zum Schmökern oder den ersten Greifling für den neuen Erdenbürger.
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Wer in Pforzheim und Karlsruhe richtig gutes Spielzeug sucht, der kommt ins Kinderglück. Hier gibt es eine tolle Auswahl für Groß und Klein – ob kuschlige Spielgefährten, Kreatives zum Basteln, das neue Familienspiel, Spannendes zum Schmökern oder den ersten Greifling für den neuen Erdenbürger. Seit über 30 Jahren stehen wir mit unserer Erfahrung für Qualität, Design und Funktionalität in Sachen Spielzeug. 

Wer seid ihr?

Wir sind ein Familienunternehmen. Gegründet wurde Kinderglück von meiner Mutter, die auch noch aktiv dabei ist. Ich bin so zu sagen die nächste Generation. Meine Tante arbeitet auch hier, genau wie meine Schwägerin, Schwester und Cousine. Insgesamt sind wir an beiden Standorten circa 20 Mitarbeiter, die wir an beiden Läden beschäftigen und da ist sehr viel Familie mit dabei.

Wie lange gibt es euch schon?

1991 hat meine Mutter Anna Barbara Paschen das erste Kinderglück in Brötzingen eröffnet. Daraufhin hat die Entwicklung angefangen. 3-4 Jahre später haben wir unser nächstes Geschäft in Karlsruhe eröffnet, da viele unsere Kunden extra von Karlsruhe nach Pforzheim gefahren sind. Nach mehreren Umzügen sind wir letztendlich 2000 hier gelandet.

Dann habt ihr ja dieses Jahr das 30-jährige Jubiläum. Habt ihr da was geplant?

Wir würden schon gerne feiern. Die Gewerbeanmeldung fand Januar 1991 statt und tatsächlich eröffnet haben wir im Herbst des Jahres. Also Mal schauen wann und ob was stattfinden kann.

Warum hat deine Mutter damals den Laden eröffnet?

Meine Mutter ist ursprünglich Keramikerin. Nach vielen Jahren im Geschäft hat sie sich überlegt wie sie ihr Sortiment noch ergänzen könnte. Ich habe zwei ältere Geschwister und dementsprechend war auch Erfahrung mit Spielzeugen vorhanden. Da meine Mutter in ihrer Arbeit schon öfter Keramik für Kinder hergestellt hat und die Spielzeugthematik mochte, hat sie sich entschieden ein Spielzeugfachgeschäft zu eröffnen. Dabei lag der Fokus und die Spezialisierung auch immer auf besonderes Spielzeug, wie Holzspielzeuge und Spielzeuge, die in Deutschland oder Europa hergestellt werden. 

Wie lautet euer Konzept?

Qualitativ hochwertige Spielzeuge, welche vorwiegend in Deutschland und Europa hergestellt werden. Wenn wir international beziehen, achten wir immer sehr auf die Herstellung und Testung. In diesem Bereich haben wir ein paar Firmen in China, von denen wir schon seit Jahren Ware beziehen und einen guten Einblick in den Prozess haben. Uns ist Spielzeugsicherheit auch sehr wichtig. Dann kommt natürlich auch die Beratung dazu, die du hier bekommst. 

Was verbindet euch mit Pforzheim?

Meine Mutter kommt ursprünglich aus Pforzheim und auch die Generationen vor ihr waren schon immer Pforzheimer. Ich betrachte mich nicht als Ureinwohner Pforzheims, aber wir haben auf jeden Fall eine Tradition hier in Pforzheim. Es ist meine Heimatstadt und ich fühle mich hier wohl. Es ist eine Stadt, in der man was gestalten kann mit vielen wundervollen Menschen.  

Worauf bist du hier besonders stolz?

Vor allem auf unser Team. Wir haben ein großartiges Team an Mitarbeitern, die sehr miteinander verbunden sind. Sie machen das Geschäft sehr wertschätzend und gehen auch gut mit den Kunden um. Zudem bin ich stolz auf unsere langjährige Geschichte und dass wir uns über die Jahre hinweg immer weiterentwickelt haben. Zum Glück mussten wir nicht an dem Fachhandelssterben leiden. 

Was ist das Schönste, was dir hier bis jetzt passiert ist?

Das ist gar nicht so einfach sich da auf eine Begebenheit festzulegen. Das Feedback der Kunden ist immer sehr schön. Es gibt viele Situationen, in denen wir merken, dass das, was wir tun, auch so ankommt. Wir haben schon Blumensträuße, Schokolade und Karten als Dank bekommen oder Nachrichten von Kunden, die weggezogen sind und uns in ihrer neuen Stadt vermissen. Die Verbundenheit zwischen uns und den Kunden, die teilweise viele Jahre spannt, ist auch schön und das kann man nicht auf ein paar Begebenheiten reduzieren. Es sind wirklich viele einzelne Situationen, die zum Ganzen beitragen. 

Was ist sonst noch so deine Lieblingslocation in Pforzheim?

Unser Weinberg in Birkenfeld und die ganzen Wälder um Pforzheim herum. Das ist auch einer der Gründe, warum ich finde, dass Pforzheim sehr liebenswert ist. Man ist in der Stadt aber gleichzeitig auch super schnell draußen an der Natur. Ansonsten mag ich in Pforzheim die Flussufer der drei Flüsse. 

Was wird bei euch am häufigsten gekauft und habt ihr außergewöhnliche Produkte?

Nach wie vor sind unsere Bestsellermarken „Ostheimer“ mit ihren Holzspieltieren, aber auch Klassiker wie „Steiff“-Tiere. Bei uns ändern sich die Bestseller auch oft, da wir versuchen viel mit Neuheiten zu arbeiten und ein breitgefächertes Sortiment anzubieten. Ich würde sagen, dass 20-30% pro Jahr Neuware ist. Das bezieht sich auch mit in das Außergewöhnliche. Wir dürfen immer wieder begeistern und Neuheiten präsentieren, auf die man als Kunde sonst nicht gekommen wäre. 

Was sollte sich deiner Meinung nach in Pforzheim verändern?

Ich wünsche mir mehr Aufenthaltsqualität in der Stadt, vor allem an unseren Flussufern. Da liegt so viel Potential, auch für den Einzelhandel, der nicht genutzt wird. Mehr Flächen für Cafés und Außenbestuhlung und weniger Autoverkehr in der Stadt. Wir sind zwar eine Stadt, die viel mit Autoverkehr lebt, bedingt auch durch unsere Topografie, aber es sollte an einem guten Konzept gearbeitet werden, der die besagten Flächen fördert. 

Welche Auswirkung hat dein Geschäft auf Pforzheim?

Wir kriegen oft zu hören, witzigerweise am häufigsten von den Leuten, die von außerhalb Pforzheims kommen, dass es so ein schönes Spielwarengeschäft nicht überall gibt. Wir bringen gutes Spielzeug in die Kinderzimmer und das ist uns sehr wichtig. Wir beraten und verkaufen gutes Spielzeug mit pädagogischen Ansätzen und wir bekommen die Auswirkung davon sehr positiv von unseren Kunden zu spüren. Das schöne Schaufenster darf man auch nicht vergessen.

Wie findest du PFNext?

Ich finde die Idee, dass man einzelne Betriebe vorstellt und sie näher an die Leute bringt super. Das ist etwas was man, in den Zeiten wo alles digitaler wird, hervorheben muss. Es hilft auch das regionale Bewusstsein zu fördern. Hoffentlich könnt ihr den Menschen helfen das ins Bewusstsein zu rufen und schafft es auch mehrere Menschen damit zu erreichen. 

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