Die Trümmerbeseitigung in Pforzheim
Nach der Bombardierung Pforzheims am 23. Februar 1945 durch die RAF (Royal Air Force) während des 2. Weltkriegs war mehr als 66% (2/3) der Gesamtfläche Pforzheims zerstört.1 Allerdings lag die Quote auf den Innenstadtbereich bezogen bei 80-100%. Während im Innenstadtbereich 4.112 Bewohner gemeldet waren, lebte dort nach dem Angriff niemand mehr und von ursprünglich 24.175 Wohnungen waren nur noch rund 8.000 bewohnbar.2 Die Innenstadt war allerdings eine Trümmerwüste und unbewohnbar. Die Überlebenden hausten deshalb in Provisorien, kamen im Umland bei Verwandten oder Bekannten unter oder mussten sich durch Wohnraumzuteilung mit Fremden die unzerstörten Wohnungen teilen.3 Die rasche Enttrümmerung der Stadt hatte oberste Priorität, um möglichst schnell neuen Wohnraum und die Voraussetzungen für die Wiedereröffnung von Geschäften zu schaffen.

Die schwierigen Anfänge der Trümmerbeseitigung
Nach dem Einmarsch französischer Besatzungstruppen im zerstörten Pforzheim, wurden einige Pforzheimer in dem ehemalige Reichsarbeitslager am Ispringer Pfad interniert. Von dort aus wurde diese täglich in die zerstörte Innenstadt gefahren, um Trümmer zu beseitigen. So musste auch Bernhard Augenstein (geb. 1929 in Pforzheim), der die Zerstörung der Stadt am 23. Februar 1945 überlebt hatte, Arbeitsdienst in den Ruinen leisten. Die Aufräumarbeiten in der Ruinenstadt prägten seinen Alltag in der unmittelbaren Nachkriegszeit. Später war Augenstein bei der Firma Stetzler tätig, wo er in der Brech- und Aufbereitungsanlage im Brötzinger Tal beim Weiterverarbeiten des Schutts eingesetzt wurde.4
Am 8. Juli wurde Pforzheim dann Teil der amerikanischen Besatzungszone. Nach dem Eintreffen der amerikanischen Militärverwaltung unter der Leitung von Major Robert B. Little lag der Schwerpunkt zunächst auf der Räumung der zentralen Straßen, die von Trümmern übersät waren.5 Nach Kriegsende galt daher die Priorität der städtischen Verwaltung mit allen verfügbaren Mitteln die Trümmer zu beseitigen und den Wiederaufbau in Gang zu setzen. In Abstimmung mit der amerikanischen Militärverwaltung wurden dafür gezielte Maßnahmen geplant.6 Besonders dringend war es, Flüsse und Kanäle noch vor dem Winter vom Trümmerschutt zu befreien, um Hochwasser infolge von Schnee- und Eisschmelze zu vermeiden.7 Worum es bei diesen Maßnahmen vorrangig ging, wird in einem Amtsbericht wie folgt beschrieben:
»Programm der Anlaufstufe zur beschleunigten Bewältigung vordringlichster Arbeiten wie Freilegung von Durchgangsstraßen, Wiederherstellung von Brücken und Verwaltungsgebäuden, Wiederherstellung von Wohnungen und Arbeitsstätten«.8
Hinter der sperrigen Formulierung stand somit nichts Geringeres als der Versuch, die elementaren Voraussetzungen für ein funktionierendes städtisches Leben wiederherzustellen. Zunächst wurden die Hauptverkehrs- und Durchgangsstraßen notdürftig freigeräumt, um überhaupt durch die Stadt zu gelangen. Das Enttrümmern der Innenstadt erfolgte anschließend systematisch, Straßenzug um Straßenzug.9 Anfangs geschah dies noch mit bloßen Händen, ab August 1945 kamen dann Schaufeln und Pickel zum Einsatz.10 Das städtische Einsatzbüro organisierte im Sommer 1945 die Trümmerbeseitigung unter äußerst schwierigen Bedingungen. Alle nicht anderweitig eingesetzte Männer im Alter zwischen 15 und 50 Jahren wurden jeweils für sechs Wochen zum Arbeitseinsatz verpflichtet. Für den 21. August waren 800 Mann zur Arbeit aufgerufen worden, von denen 680 tatsächlich erschienen. Dennoch wurde die erbrachte Leistung im Verwaltungsbericht insgesamt als »ungenügend« bewertet. Als Gründe nannte die Stadtverwaltung vor allem die mangelhafte Ernährung, die schlechte und oft unzureichende Bekleidung sowie das Fehlen geeigneter Werkzeuge.11 Tatsächlich vermerkte Oberbürgermeister Katz am 21. August, dass ein erheblicher Mangel an Arbeitsgerät bestand: Es fehlten hunderte Schaufeln, Pickel, Hacken und Schlegel, ebenso Loren mit passenden Schienen, Lastwagen und Greifbagger. Auch an Kleidung herrschte großer Bedarf – von Arbeitshosen und Schuhen bis hin zu Jacken, Kopfbedeckungen und Unterwäsche.12 Hinzu kam, dass die Zusammensetzung der Arbeiterschaft die körperlich extrem belastende Tätigkeit zusätzlich erschwerte. Rund die Hälfte der eingesetzten Personen waren Jugendliche, ein weiterer Teil Männer über 50 Jahre. Viele von ihnen stammten aus Berufen, die keine schwere körperliche Arbeit erfordert hatten. Die abrupte Umstellung auf harte Arbeit mit den Händen führte daher rasch zur Erschöpfung, zumal die unzureichende Versorgung mit Nahrungsmitteln keine ausreichende körperliche Leistungsfähigkeit gewährleistete.13 Die Arbeit selbst war zudem besonders kräftezehrend, da ein erheblicher Teil der Trümmer aus großen Steinblöcke bestand, die häufig nicht einfach abtransportiert werden konnten, sondern mühsam zerkleinert oder sogar gesprengt werden mussten. Entsprechend langsam und beschwerlich gestaltete sich die Räumung der gewaltigen Schuttmassen.14

Mit der richtigen Trümmerräumung wurde am 3. Dezember 1945 begonnen. Rund 300 Arbeitskräfte nahmen die Räumungsarbeit auf, zunächst überwiegend in mühsamer Handarbeit.15 Zuvor hatte man sich darauf beschränkt, die wichtigsten Verkehrswege notdürftig freizulegen, um die Beweglichkeit innerhalb der Stadt wiederherzustellen. Bis September 1946 konnten so etwa 40.000 Kubikmeter Trümmermasse beseitigt werden. Auffällig ist, dass ein großer Teil der eingesetzten Arbeitskräfte aus Flüchtlingen bestand. Parallel dazu betonte Oberbürgermeister Katz einige Tage zuvor in einem Interview, dass der Wiederaufbau „Sache der ganzen Bevölkerung“ sei.16 Im weiteren Verlauf wurde die Räumung dann auch technisch unterstützt: Ab Oktober kamen zusätzlich Bagger zum Einsatz, später auch Lokomotiven, wodurch sich die Arbeiten allmählich effizienter gestalten ließen.17
Im Mai 1946 zog Oberbürgermeister Katz dann erneut Bilanz zur Stadträumung: Auf einer Länge von 21 Kilometern waren 62.000 Kubikmeter Schutt beseitigt worden. Fünf Kilometer Förderbahngleise mit 120 Loren und drei Lokomotiven ermöglichten den Transport des Materials ins Brötzinger Tal. Von den Brücken und Stegen blieb lediglich die Hindenburgbrücke (heute Kallhardtbrücke) unversehrt. Auch Flussläufe und Kanäle mussten von Trümmern befreit werden, um Hochwassergefahren zu verhindern, während von den 35 zerstörten Stellen der Kanalisation bereits 30 repariert waren, wodurch die Verseuchungsgefahr im Stadtgebiet gebannt wurde. Allerdings bestand ein katastrophaler Mangel an Arbeitskräften und Materialien, was die Aufräumarbeiten erheblich erschwerte.18 Deshalb erfolgte die Trümmerbeseitigung noch überwiegend von Hand.19 Die Enttrümmerung der Stadt war insgesamt eine langwierige Aufgabe, denn „bis Mitte 1948 waren die Voraussetzungen für einen geordneten Wiederaufbau kaum gegeben“.20
Private Räumungsinitiativen
Auf private Initiative hin begannen auch Aufräumarbeiten in der stark beschädigten Ruine des Emma-Jaeger-Bads. Zahlreiche Kinder und Jugendliche folgten dem Aufruf des Stadtrats Wilhelm Weber, um bei der Enttrümmerung mitzuhelfen.

Der Einsatz war von großer Bedeutung, denn das Bad sollte möglichst rasch wieder nutzbar gemacht werden. Angesichts der schwierigen hygienischen Verhältnisse in der Nachkriegszeit galt seine Wiederherstellung als wichtiger Beitrag, um der Bevölkerung zumindest ein Mindestmaß an Hygiene zu ermöglichen und der Ausbreitung von Krankheiten vorzubeugen. Die jungen Helfer leisteten dabei schwere körperliche Arbeit: Mit einfachsten Mitteln und vor allem in Handarbeit beseitigten sie Schutt und Trümmer aus dem Gebäude.21 Weber hatte bei einem Bäcker sowie den verblieben Metzgern etwas Brot und Wurst organisiert, um den jungen freiwilligen Helfern zumindest eine kleine Mahlzeit zu ermöglichen.

Fotograf: Otto Kropf.
Das verbreitete Bild der „typischen Trümmerfrau“ lässt sich auf Pforzheim nur eingeschränkt übertragen. In den Verwaltungsberichten ist vielmehr von dienstverpflichteten Arbeitskräften die Rede, insbesondere von männlichen Einwohnern im Alter zwischen 15 und 50 Jahren, die zur Trümmerbeseitigung herangezogen wurden. Frauen erscheinen darin nicht als zentral organisierte Gruppe der städtischen Räumungsmaßnahmen. Gleichzeitig existierten zahlreiche private Initiativen, an denen auch Kinder und Jugendliche beteiligt waren. So halfen sie beispielsweise bei der Räumung des Emma-Jaeger-Bads. In diesem Zusammenhang ließe sich eher von „Trümmerkindern“ sprechen. Dennoch darf nicht übersehen werden, dass viele Frauen – bedingt durch den Tod, den Fronteinsatz oder die Kriegsgefangenschaft ihrer Männer – gezwungen waren, die Trümmer ihrer Häuser in Eigenleistung zu beseitigen. Ihr Einsatz erfolgte jedoch meist im privaten Rahmen und weniger als Teil einer zentral gesteuerten städtischen Arbeitsorganisation.
Trümmerverwertung
Im August 1946 wurde im Benckiser Park durch die Firma Claus eine große Anlage zur Aufbereitung des Trümmerschutts errichtet. Dort wurde der Schutt gesiebt und nach Bestandteilen getrennt. Bruchstücke, kleinere Trümmerteile sowie sonstige Steine verlud man anschließend auf Loren, die das Material zu den Schuttabladeplätzen transportierten.22 Der Abtransport der gewaltigen Schuttmassen erfolgte über eine eigens entlang der Enz verlegte Trasse. Auf provisorisch verlegten Gleisen brachte eine sogenannte Trümmerbahn das Material entlang der Enz vor allem ins Brötzinger Tal, wo es ab April in der „Brötzinger Au“ abgekippt wurde, teilweise jedoch auch auf den Wallberg im Westen der Stadt.23 Für den Abtransport standen zwei Strecken zur Verfügung: Die sogenannte „Taltrasse“ führte vom Marktplatz über Zerrenner- und Simmlerstraße durch die Brötzinger Au bis zu den „Pfaffenwiesen“ im Stadtteil Brötzingen. Daneben gab es die „Bahntrasse“, die von einer Ablagerungsfläche am Bahndamm aus parallel zur Reichsbahn bis zur Frankstraße verlief und anschließend in die Durlacher Straße einmündete. Zu einem späteren Zeitpunkt wurde diese Verbindung über die Luisenstraße, den Bahnhofplatz und die Lindenstraße bis zur Eutinger Straße verlängert. Im Sommer 1946 waren so zeitweise bis zu fünf Feldbahnlokomotiven im Einsatz, die jeweils zehn bis fünfzehn Stahlkipploren zogen.24 Die gesamte Organisation dieser logistisch anspruchsvollen Räumungsarbeiten lag dabei in den Händen eines städtischen Amtes, das lediglich mit fünf Mitarbeitern besetzt war.25

Bis zum 30. Mai 1947 waren in Pforzheim bereits nahezu 100.000 Kubikmeter Trümmerschutt von den Straßen beseitigt worden. Die Kosten für diese Aufräumarbeiten beliefen sich auf rund eine Million Reichsmark, wobei etwa ein Drittel der Summe durch den Verkauf wiederverwertbarer Materialien ausgeglichen werden konnte. So wurden unter anderem 340.000 Backsteine sowie große Mengen an Sand, Splitt und Schotter für den Wiederaufbau nutzbar gemacht.26 Auch auf dem Waisenhausplatz richtete man im Herbst 1947 eine weitere Trümmerverwertungsanlage ein, in der Schuttmaterial wie Bruch- und Backsteine sowie Metallteile, darunter Eisenträger, für den Wiederaufbau aufbereitet wurden. Darüber hinaus konnten zahlreiche wiederverwendbare Materialien wie Wasser- und Gasleitungen, gusseiserne Abflussrohre oder Wasserbecken geborgen werden. Mit der Einrichtung dieser Anlage stellte sich jedoch die praktische Frage nach geeigneten Lagermöglichkeiten für das gewonnene Material. Eine Lösung bot sich direkt vor Ort an: Wie ein Bericht festhält, wurden die ehemaligen „Narrenzellen“ des früheren Tollhauses als Lager- und Siloräume für Baumaterial genutzt.27
Zwischen Trümmern, Ladenzeilen und CARE-Paketen
„Die Stadt war ein einziger Trümmerhaufen. Vor der Währungsreform war alles arm. Es gab ja noch Lebensmittelkarten bis Juni 1948.“ (Interview mit Joachim Köhle)
Mit der Währungsreform vom 20. Juni 1948 erhielt das wirtschaftliche Leben in Pforzheim einen entscheidenden Impuls. In der Folge entstanden zahlreiche provisorische Ladenzeilen, und sowohl Warenhäuser als auch Geschäftsläden konnten wieder- oder neu eröffnet werden.28 Parallel dazu schritt die Trümmerbeseitigung weiter voran: Bis zum Ende des Jahres 1949 hatte man den größten Teil der Trümmermasse ins Brötzinger Tal gebracht, die Straßen waren vollständig geräumt und teilweise waren auch schon Bordsteine und Asphaltdecken wiederhergestellt.29 Außerdem standen ab 1949 wieder LKWs zur Verfügung,30 was die Trümmerbeseitigung sehr vereinfachte. Der vollständige Abschluss der Räumarbeiten erfolgte jedoch erst im Jahr 1953.31 Trotz dieses unglaublichen Fortschritts bestanden weiterhin erhebliche Probleme, insbesondere eine ausgeprägte Wohnungsnot sowie anhaltende Nahrungsmittelknappheit. Diese Situation wurde unter anderem durch CARE-Pakete der US-amerikanischen Hilfsorganisationen gelindert. Darüber hinaus bildete der Marshall-Plan eine zentrale Grundlage für den wirtschaftlichen Wiederaufbau Deutschlands und trug maßgeblich zur Stabilisierung der Nachkriegsverhältnisse bei.32 So wurden Fördermittel aus dem Marshall-Plan genutzt, um den Bau der Nordstadt-Brücke zu finanzieren, wodurch der große Stadtteil Nordstadt und die Innenstadt verkehrstechnisch wieder besser angebunden waren.
Der Monte Scherbelino – Vom Trümmerberg zum Erinnerungsort
Im August 1957 stellte die letzte Trümmermühle am Waisenhausplatz ihre Tätigkeit ein. Die Räumung der Grundstücke war zu diesem Zeitpunkt weitgehend abgeschlossen und wurde in einem deutlich kürzeren Zeitraum realisiert, als zunächst angenommen, da ursprünglich von einer Dauer von bis zu 20 Jahren ausgegangen worden war.33 Insgesamt wurden 2,3 Millionen Kubikmeter (m³) Schutt bewegt.34 Dies entspricht 2,3 Milliarden Liter und damit etwa 920 olympische Schwimmbecken.Etwa die Hälfte davon ließ sich wiederverwenden, während der restliche Schutt zur Geländeauffüllung genutzt werden musste – zunächst vor allem im Brötzinger Tal, später dann auch zur Aufschüttung des Wallbergs.35 Durch diese gewaltige Menge an Trümmerschutt hatte sich der Wallberg, eine Anhöhe im Westen der Stadt, um ganze 42 Meter erhöht. Seitdem wir der „Trümmerberg“ von den Pforzheimerinnen und Pforzheimern als symbolträchtiger Erinnerungsort wahrgenommen und auch als „Monte Scherbelino“ bezeichnet.36 Die euphemistische Bezeichnung „Monte Scherbelino“ (Scherbenberg) benennt aber nicht nur den Trümmerberg in Pforzheim, sondern auch andere Trümmerberge, wie beispielsweise den Birkenkopf in Stuttgart. Im Vergleich zu anderen durch Luftangriffe zerstörten Städten nahm Pforzheim jedoch eine traurige Sonderstellung ein, denn Pforzheim hatte nicht nur die höchste Todesrate zu verzeichnen, sondern auch die Menge des Trümmerschutts pro Einwohner übertraf die anderen Städte erheblich: In Karlsruhe und Stuttgart fiel lediglich ein Drittel, in Mannheim und Heilbronn etwa nur die Hälfte der Trümmermenge Pro Kopf an.37
Der Wallberg steht in engem Zusammenhang mit dem Wiederaufbauwillen der Pforzheimerinnen und Pforzheimer nach dem Zweiten Weltkrieg. Als sichtbares Ergebnis der Trümmerbeseitigung und des städtischen Wiederaufbaus entwickelte er sich zu einem zentralen Erinnerungsort. Aus diesem Grund wurden auf dem Wallberg Stelen errichtet, die als Denkmal an die Zerstörung Pforzheims sowie an die gemeinschaftlichen Anstrengungen beim Wiederaufbau erinnern. Der Zeitzeuge Joachim Köhle, Überlebender der Bombennacht vom 23. Februar, griff dieses Bild in einer eindringlichen Metapher auf, denn er verglich die Stelen mit den Schornsteinen der zerstörten Gebäude, die den Feuersturm überstanden hatten und damals wie mahnende Zeichen aus der Trümmerlandschaft ragten.
Text: Fabian Früh
Literaturverzeichnis:
- Frei, Thomas: Pforzheim. Auf dem Weg zur neuen Stadt. Heidelberg u.a. 2012.
- Groh, Christian: Das war das 20. Jahrhundert in Pforzheim. 1. Auflage. Gudensberg-Gleichen 2000.
- Groh, Christian: Geschichte der Stadt Pforzheim. 1. Auflage. Gudensberg-Gleichen 2005.
- Pätzold, Stefan: Kleine Geschichte der Stadt Pforzheim. 1. Auflage. Leinfelden-Echterdingen 2007.
- Vgl. Pätzold, S.227. ↩︎
- Vgl. Pätzold, S.218. ↩︎
- Vgl. Pätzold, S.226. ↩︎
- Vgl. Frei, S.41. ↩︎
- Vgl. Frei, S.26. ↩︎
- Vgl. Pätzold, S.223. ↩︎
- Vgl. Frei, S.26. ↩︎
- Pätzold, S.224. ↩︎
- Vgl. Frei, S.92. ↩︎
- Vgl. Groh 2005, S.110. ↩︎
- Vgl. Frei, S.26; Pätzold, S.224. ↩︎
- Vgl. Frei, S.26. ↩︎
- Vgl. Frei, S.27. ↩︎
- Vgl. Frei, S.26. ↩︎
- Vgl. Frei, S.41. ↩︎
- Vgl. Groh 2000, S. 50. ↩︎
- Vgl. Groh 2005, S.110. ↩︎
- Vgl. Frei, S.65. ↩︎
- Vgl. Pätzold, S.227. ↩︎
- Groh 2005, S.110. ↩︎
- Vgl. Frei, S.78. ↩︎
- Vgl. Frei, S.41. ↩︎
- Vgl. Groh 2000, S. 50; Groh 2005, S.110. ↩︎
- Vgl. Frei, S.40f. ↩︎
- Vgl. Groh 2000, S. 50; Groh 2005, S.110. ↩︎
- Vgl. Frei, S.41. ↩︎
- Vgl. Frei, S.123. ↩︎
- Vgl. Groh 2005, S.111. ↩︎
- Vgl. Groh 2000, S. 53. ↩︎
- Vgl. Groh 2005, S.110. ↩︎
- Vgl. Pätzold, S. 225. ↩︎
- Vgl. Groh 2005, S. 110. ↩︎
- Vgl. Frei, S.41. ↩︎
- Vgl. Groh 2005, S.110. ↩︎
- Vgl. Frei, S.41. ↩︎
- Vgl. Groh 2005, S.110. ↩︎
- Vgl. Frei, S.41. ↩︎